Technik für Umweltschutz - Messen. Regeln. Überwachen.
Elektronische Wassermangelsicherung WMS
Wassermangelsicherung für Heizungsanlagen

Die elektronische Wassermangelsicherung WMS von AFRISO-EURO-INDEX eignet sich zur Überwachung von Wasserständen in Heizungsanlagen nach DIN EN 12828. Wird ein minimaler Wasserstand unterschritten, gibt WMS Alarm und der Brenner wird abgeschaltet.
Die Wassermangelsicherung WMS arbeitet fehlersicher und selbstüberwachend, da neben zu geringen Wasserständen (Wassermangel) auch Leitungsbrüche oder fehlerhafte Sondenstromkreise erkannt und gemeldet werden. Die komplette Wassermangelsicherung WMS besteht aus einem Signalteil und einer Sonde, die durch eine zweiadrige Signalleitung bis max. 50 m Länge miteinander verbunden sind.
 
Das Signalteil, das alle Anzeige- und Bedienelemente sowie sämtliche elektronischen Komponenten enthält, ist in zwei Varianten lieferbar: Mit interner Netzausfallverriegelung (nach einem Stromausfall muss das Signalteil entriegelt werden) und mit externer Netzausfallverriegelung (nach einem Stromausfall entriegelt das Signalteil selbständig).
 
Die Sonde besteht aus einem metallischen Elektrodengehäuse, einem aufgesetzten Kunststoffgehäuse und einem für die Funktionsprüfung um etwa 12 bis 13 mm herausziehbaren Elektrodenstab. Auch die Sonde ist in zwei Varianten lieferbar: Die Sonde DN 20 hat ein winkelförmiges Elektrodengehäuse mit zwei (DN 20) Schweißstutzen; die Sonde R 2 verfügt über ein Elektrodengehäuse in der Ausführung einer Gewindemuffe mit R 2-Außengewinde.
 
Die Sicherung WMS ist für Umgebungstemperaturen von 0 °C bis +55 °C, für Heizungswassertemperaturen bis max. 120 °C und Wasserdrücke bis max. 10 bar geeignet. WMS wird mit AC 230 V versorgt; zur Fernmeldung von Lecks z.B. an Ereignismeldesysteme, Internet,  E-Mail, Mobiltelefon oder Fax steht ein potentialfreier Relaiskontakt zur Verfügung. Zur externen Entriegelung kann ein Taster (Schließer) bis zu einer Entfernung von 200 m angeschlossen werden.

Elektronische Wassermangelsicherung WMS 
WMS schaltet in Heizungsanlagen den
Brenner ab, wenn ein minimaler Wasserstand
unterschritten wird.