Technik für Umweltschutz - Messen. Regeln. Überwachen.
Funk-Hitzemelder AHD 10
Vorsicht ist besser als Nachsicht


In drei Wochen öffnet in Nürnberg die IFH ihre Pforten. Das Thema Smart Home wird sicherlich wieder eines der bedeutenderen Themen sein. Nicht nur, weil die Anzahl von Einbrüchen, Bränden und Kohlenmonoxid-Vergiftungen nicht wirklich rückläufig ist, sondern vor allem auch, weil heutzutage die Möglichkeit besteht, sein Eigenheim via Smartphone bzw. Tablet mit sich zu führen. Was jetzt schon alles machbar ist und wie einfach auch Produkte ganz verschiedener Hersteller in einem System zusammengeführt werden können, wird Besuchern bei AFRISO (Halle 6, Stand 205) vorgestellt: Das sollte kein SHK-Handwerker verpassen! Mehr unter: www.afrisohome.de




Vom 10. bis 13. April öffnet in Nürnberg die IFH wieder ihre Pforten. Alle Besucher können sich bei AFRISO (Halle 6, Stand 205) gerne ein Bild über die neuesten Produktentwicklungen machen. So wird u. a. der neue Funk-Hitzemelder AHD 10 vorgestellt, der sich zur sicheren Erkennung von Hitzeentwicklungen in denjenigen Räumen und Bereichen wie z. B. Küchen eignet, in denen Dämpfe oder Rauch auftreten und Rauchmelder des Öfteren Fehlalarme auslösen würden.
Der neue Funk-Hitzemelder AHD 10 von AFRISO wurde zur sicheren Erkennung von Hitzeentwicklungen durch Feuer für Räume und Bereiche entwickelt, in denen durch Dämpfe, Rauch, Abgase, Staub oder Schmutz mögliche Fehlalarme entstehen können. Der Melder AHD 10 erfasst schnell ansteigende Temperaturen und absolute Temperaturen über 58 °C. Etwaige Änderungen eines Zustandes werden von dem Funk-Hitzemelder sofort auf EnOcean Funkbasis weitergeleitet; andere Parameter wie z. B. die Umgebungstemperatur werden permanent in Zyklen übertragen. Bei einem Hitzealarm erfolgt sofort ein akustisches Signal mit einer anschwellenden Tonfolge bis hin zu einem nicht mehr zu überhörenden Schalldruckpegel von 85 dB; eine integrierte LED blinkt nun zweimal pro Sekunde statt alle 48 Sekunden wie im Normalbetrieb. Der Hitzemelder AHD 10 verfügt über eine fest installierte Lithium-Batterie, die bei normalem Gebrauch eine Laufzeit von ca. 10 Jahren hat. Die volle Funktionsfähigkeit lässt sich mittels eines Druckknopftasters einfach und schnell überprüfen, wobei 1 Test pro Woche empfehlenswert ist. Die Stromversorgung des Funk-Montagesockels erfolgt bei normaler Helligkeit über eine integrierte Solarzelle, in dunkler Umgebung empfiehlt sich aber eine Batterie. Die in den Sockeln integrierten Funkmodule haben ganz eindeutige eigene Kennungen, so dass (ein) Empfänger beim Einsatz mehrerer Hitzemelder diese unterscheiden und zuordnen (kann) können. Der neue Funk-Hitzemelder AHD 10 ist nach EN 54-5, Klasse A1/R für Hitzewarnsysteme zugelassen und sorgt in Räumen für maximale Sicherheit von Mensch und Tier.